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Brexit und Briefkastengesellschaften – Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten

Zahlreiche in Deutschland tätige Unternehmen weisen eine englische Rechtsform auf. Insbesondere die Limited Company, die sich vor der Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) im Jahr 2008 aufgrund ihres geringen Kapitalbedarfs auch bei deutschen Unternehmern einer gewissen Beliebtheit erfreute, gibt es nach wie vor zuhauf. Bei einem „harten Brexit“ könnten sich diese Gesellschaften nicht mehr auf die europäische Niederlassungsfreiheit berufen. Dies hätte den Verlust der Haftungsbeschränkung zur Folge und würde auch die Wirksamkeit neu abgeschlossener Geschäfte in Frage stellen. Betroffene Unternehmen sollten daher die verbleibenden Monate bis zum Brexit nutzen, um sich rechtzeitig beraten zu lassen und gegebenenfalls in eine deutsche Rechtsform zu wechseln.

 

Quelle mit weiteren Informationen: Hamburgische Notarkammer

Weitere Informationen: IHK München und Oberbayern; IHK Bonn

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2018: Neue Schwellenwerte im Vergaberecht

Alle 2 Jahre werden auf Basis einer EU-Verordnung neue Schwellenwerte im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Am 29.12.2017 war es wieder soweit und somit gelten seit 01.01.2018 folgende neue Schwellenwerte:

  • 5,548 Mio. € für Bauaufträge (zuvor 5,225 Mio. €),
  • 221.000 € für Liefer- und Dienstleistungsaufträge öffentlicher Auftraggeber (zuvor 209.000 €),
  • 144.000 € für Liefer- und Dienstleistungsaufträge oberster und oberer Bundesbehörden sowie vergleichbarer Einrichtungen des Bundes (zuvor 135.000 €),
  • 443.000 € für Liefer- und Dienstleistungsaufträge von Sektorenauftraggebern im Rahmen ihrer Sektorentätigkeit und für Aufträge des Bereiches Verteidigung und Sicherheit (zuvor 418.000 €),
  • 5,548 Mio. € für Konzessionen (zuvor 5,225 Mio. €)

Weitere Informationen einschließlich der Links zu den Rechtsgrundlagen im Deutschen Vergabeportal.

Datenbank für IT-Angriffsanalysen

Das HPI-VDB-Portal ist im Zuge der Forschungsarbeiten des IT-Security Engineering Team am Lehrstuhl "Internet-Technologien und -Systeme" von Professor Dr. Christoph Meinel am Hasso-Plattner-Institut zum Thema "Security Analytics" entstanden.
Es bietet eine umfassende und sich selbst aktualisierende Datenbank der bekannten Software Sicherheitslücken. Die Quelle dieser Informationen sind textliche Fehlerbeschreibungen der Software-Hersteller und andere im Internet verfügbare Portale mit Informationen zur Verwundbarkeit von Software und IT-Systemen.
Auf der Basis eines strukturierten Datenmodelles werden diese Informationen gesammelt, aufbereitet, ausgewertet, normalisiert und in maschinenlesbarer Form der Öffentlichkeit in einer hochperformanten Datenbank frei zugänglich gemacht.

Weitere Informationen / Zur Datenbank geht es hier!